Lernbereiche

 

  • Arbeiten in den Fächern und Lernbereichen

    In der Grundschule werden die Fächer Deutsch, Mathematik und Sachunterricht als Kernfächer unterrichtet. Um besonders in diesen Fächern die Grundlagen zu sichern, gibt es - wenn Kapazitäten vorhanden sind - zusätzliche Förderstunden. Dazu kommen Kunst, Musik, Sport und Religion. Ab Stufe 1, zweites Halbjahr, gehört Englisch verbindlich in den Stundenplan der Grundschule.

    Im Unterricht gilt das Prinzip „Lernen fördern – Lehrer entlasten“ nach Dr. Heinz Klippert. Hierzu wird sein magisches Dreieck der Lernförderung angewendet:
    Mehr Lerndisziplin - mehr Lernaktivität - mehr Lernkompetenz.
    Die Anwendung der neuen Kompetenzen steht dabei im Vordergrund. Die Basis für das erfolgreiche Lernen bildet das Methodentraining. Verschiedene Methoden wie Markieren, Strukturieren, Visualisieren, Freies Reden, Nachschlagen, Aktives Zuhören, Präsentieren, Kreisgespräch und Konfliktmanagement müssen dabei intensiv geklärt und geübt werden. Die SchülerInnen werden HelferInnen und MiterzieherInnen. Prämissen sind Teamtraining, Zufallsgruppen, Regelklärung, Feedbackphasen und defensive LehrerInnen. Die SchülerInnen werden zu Regel-, Zeit- und FahrplanwächterInnen, zu GesprächsleiterInnen, LernberaterInnen und KontrolleurInnen.
     
    Das Spiralkonzept birgt dabei viele Vorzüge:
    • Die Selbsttätigkeit der SchülerInnen wird konsequent gefördert.
    • Die SchülerInnen helfen und fordern sich gegenseitig.
    • Das wiederkehrende Ablaufschema schafft Sicherheit.
    • Die „Zwischenkontrollen" wirken disziplinfördernd.
    • Die Lerninhalte werden variantenreich erschlossen.
    • Die Lernspiralen sichern breite Kompetenzförderung.
    • Die Lernspiralen sind zeitökonomisch vorzubereiten und leicht zu lernen.
    • Die Lernspiralen sind gut zu archivieren und gegenseitig zu nutzen.
    • Die Lernspiralen lassen Raum für individuelle Akzente und Stärken.
    • Die Lernspiralen begünstigen Routinebildung und Lehrerentlastung.

     

  • Englisch

    Ab dem 2. Halbjahr von Klasse 1 wird Englisch mit zwei Wochenstunden unterrichtet.

    Leitziele des Englischunterrichts:
    • Entwicklung von Interesse und Freude am Sprachenlernen
    • Erwerb, Erprobung und Festigung elementarer grammatischer Strukturen und sprachlicher Mittel des Englischen
    • Bewältigung einfacher Sprachhandlungssituationen in englischer Sprache
    • Erwerb von Lern- und Arbeitstechniken des Sprachenlernens
     
    Der Erwerb von kommunikativen Fertigkeiten basiert auf fünf Schwerpunkten:
    • Hörverstehen (Basis für sprachliche Kommunikation und oberstes Ziel des Englischunterrichts)
    • Sprechen
    • Leseverstehen
    • Schreiben (eingeschränkt)
    • Sprachvermittlung  (Wiedergabe des Wesentlichen in Deutsch)
    Methoden des Englischunterrichts:
    • Einsprachigkeit/Sprachbad
    • Verstehenshilfe durch ausdrucksstarke Mimik und Gestik (TPR „total physical response“)
    • Anschauung durch Bild- und Wortkarten und konkretes Material
    • Lieder, Reime, Geschichten und Spiele
    • Authentische Bilderbücher und Texte (storytelling)
    • Sprachhandeln in authentischen Situationen
    Wir arbeiten mit dem Unterrichtswerk "Sally" (Pupil´s Book, Activity Book, Audio-CD) aus dem Oldenbourg Verlag.
    Wenn Sie sich über das Lehrwerk Sally informieren wollen, können Sie diesem Link folgen: www.oldenbourg.de/osv/sally/
    Die Lehrpläne für den Englischunterricht an der Grundschule in NRW finden Sie unter:
    www.standardsicherung.schulministerium.nrw.de/lehrplaene/lehrplaene-gs/englisch

    Leistungsbewertung im Englischunterricht
    Die Leistungsbewertung bezieht sich auf alle Lernbereiche des Faches, wobei die Schwerpunkte Hörverstehen, Leseverstehen und Sprechen (Kommunikationsbereitschaft und –fähigkeit) vorrangig berücksichtigt werden.
    Im 3. und 4. Schuljahr kommen kurze schriftliche Tests hinzu. Die Orthografie fließt nicht in die Leistungsbewertung ein.
    Die Englischnote ist versetzungsrelevant.
     
     
     
  • Mathematik

    Das Grundprinzip unseres Mathematikunterrichts geht vom Prinzip des ganzheitlichen Lernens aus. Kinder lernen mit all ihren Sinnen, Gefühlen und Verstand. Damit entsprechen wir auch den Forderungen der Richtlinien, wonach der Mathematikunterricht der Grundschule auch einen Beitrag zur all­gemeinen Denkerziehung leisten soll. Danach sollen Kinder in ihrer Kreativi­tät, Argumentationsfähigkeit und Mathematisierbarkeit ihrer Umwelt gefördert werden. Aus diesem Grunde muss unser Mathematikunterricht handlungs­orientiert sein und entdeckendes Lernen ermöglichen.

    Um diese Ziele zu erreichen, haben wir uns für das Unterrichtswerk „ Super M“ entschieden.

     

     

  • Lernbereich Deutsch

    Dem Lernbereich Deutsch kommt in der Grundschule eine Schlüsselposition zu. Er wirkt über seine eigene Zielsetzungen hinaus auch in alle anderen Lernbereiche hinein. Mündliche und schriftliche Kommunikationsfähigkeiten, Textverständnis und Textverarbeitung, Sprachgefühl und Sprachbetrachtung, literarische Kenntisse und der Umgang mit Informationen sind Zielstellungen, die über den Lernbereich Deutsch in alle anderen Lernbereiche einwirken. Sprache, im weitesten Sinne das Kernelement dieses Lernbereichs, fördert das Verstehen und das Verstandenwerden in allen Lehr- und Lernprozessen des Grundschulunterrichts.

     

     

  • Naturwissenschaft Pluskurs Chemie 

    Sonderpreis beim Wettbewerb zum Jahr der Chemie

    SchülerInnen vom PLUS-Kurs SU 4+ haben an einem Schulwettbewerb teilgenommen, der vom Verband der chemischen Industrie zum Jahr der Chemie ausgeschrieben wurde. Aufgabe unter dem Motto „H2O machs bunt“ war es, eine Farbskala zu entwickeln, die als Indikator für Laugen oder Säuren dienen könnte.

    Die Arbeitsgruppe SU 4+ ist ein PLUS-Kurse im Fach Sachunterricht. Die 12 Kinder kamen zusätzlich zum Unterricht einmal wöchentlich nachmittags zur Schule. Sie wurden von ihren KlassenlehrerInnen zur Teilnahme nominiert, weil sie besonderes Interesse an den naturwissenschaftlichen Fächern zeigen und hier auch bereits besondere Kenntnisse besitzen.

    Zusammen stellte die Gruppe Überlegungen an, mit welchen natürlichen Stoffen eine Indikation für Säuren und Laugen möglich sein könnte. Untersucht wurden dann u.a. Säfte von Früchten, Gemüsen, Blütenblättern und Tees. Nachdem Farbveränderungen bei einzelnen Farbstoffen getestet worden waren, mischten die Kinder die Farbstoffe auch (z. B. Pfingstrose und Magnolie).

    Daraus ergaben sich wunderschöne Farbabstufungen. Mit diesen Ergebnissen waren die Kinder sehr zufrieden und beschlossen, sie zusammenzufassen und als Wettbewerbsbeitrag einzureichen. Der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten: Die Schule erhielt von der Jury einen Sonderpreis für Grundschulen, der mit 300,- € dotiert war und eine Urkunde für die Schulaula.

     

     

 

 


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